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Kendaric Dot net

Today I have good news und I have bad news

Kategoriearchiv: Linux

Gnome 3.x modden

5. Dezember 2011 um 21:08 Uhr | Alle, IT, Linux | Kendaric

Nach langer Zeit endlich mal wieder ein richtiger Artikel von mir. Heute zum Thema, wie pimpe ich meinen Gnome 3.x Desktop oder wie bekämpfe ich die Unzufriedenheit mit dem neuen Desktop.

Besser wie der Unity Desktop von Ubuntu ist alles, dennoch war das Gemecker am Gnome 3.x Desktop lange Zeit vorhanden und auch begründet. Doch so langsam bessert es sich.

Den Anfang macht das Linux Mint Projekt mit der Version 12 alias Lisa. Mit Hilfe der Erweiterung Mint Gnome Shell Extensions (MGSE) soll der Wechsel von Gnome 2.x vereinfacht werden. MGSE ist eine Menüleiste, welche sich am unteren Bildschirmrand befindet. Wie man es von Windows oder der letzten Linux Mint Version kennt. Darin integriert ist ein Startmenü, die Anzeige der offenen Programme, wie auch der Infobereich einer Uhr unten links.

Einen Testbericht zu Linux Mint 12 findet ihr unter anderem auf Golem.de.

Ebenfalls in Linux Mint 12 enthalten, aber auch für andere Distributionen (z.B Fedora und Ubuntu) verfügbar, sind die Gnome Extensions. Die Gnome Extensions könnt ihr im Gnome Tweak Tool verwalten. Im Gnome Tweak Tool verbergen sich Einstellungen, wie zum Beispiel Datum und Sekunden in der Uhr einblenden oder Removable Devices auf dem Desktop anzeigen.

Zusätzliche Erweiterungen findet ihr extensions.gnome.org. Die Extensions sind ganz einfach über den Browser installierbar. Dabei handelt es sich zum Beispiel um das Verschieben der Datumsanzeige nach rechts oder Darstellung der Akkuanzeige in Prozent.

Eine weiterer netter Mod ist das Gnome Shell Global Menu, welches eine Weiterentwicklung des Gnome Global Menu ist. Das Global Menu entfernt die Menüleisten der einzelnen Fenster und Anwendungen und integriert diese in die obere Gnomeleiste, ähnlich wie man es von Mac OS X her kennt. Diese ursprünglich für GTK 2 entwickelte Erweiterung wird derzeit auf GTK 3 umgestellt und ist deshalb erst in als Alpha verfügbar. Eine Anleitung zur Installation findet ihr hier.

Quellen:

- http://www.linuxmint.de/
- http://www.golem.de/1112/88150.html
- https://extensions.gnome.org
- http://live.gnome.org/GnomeTweakTool
- https://extensions.gnome.org/extension/23/battery-percentage-indicator/
- https://extensions.gnome.org/extension/2/move-clock/
- http://code.google.com/p/gnome2-globalmenu/
- http://www.webupd8.org/2011/09/get-global-menu-in-gnome-shell.html

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Sudo ohne Passwort

4. März 2011 um 16:06 Uhr | Alle, IT, Linux | Kendaric

Ok, diese Sache ist wahrscheinlich keinen Post wert, aber vielleicht hilft es ja einem.

Man möchte unter der Konsole ein selbstgebautes Script als Root starten oder vielleicht auch einen Befehl in ein Script einbauen, welches aber Rootrechte benötigt. Was halt dann stört ist die andauernde Passwortabfrage von sudo.

Hier eine kleine Abhilfe. Einfach in die Konsole folgendes eingeben:

$ sudo visudo

Nun öffnet sich sie Datei /etc/sudoers zum editieren. Jetzt fügt man einfach in die letzte Zeile folgendes ein:

kenny ALL=NOPASSWD: /usr/bin/script

oder

%kenny ALL=NOPASSWD: /usr/bin/script

"kenny" steht dabei für den Benutzernamen kenny dem ihr das Recht geben wollt das Script /usr/bin/script ohne Passwortabfrage starten zu lassen. Achtung, "%kenny" ist wiederum eine Benutzergruppe namens kenny. Was einem die Möglichkeit gibt mehreren Benutzern direkt das Recht zu geben ein bestimmtes Script oder Programm zu starten.

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Nach Umzug von Ubuntu VM unter Vmware fehlt Nethwerkschnittstelle

4. März 2011 um 15:58 Uhr | Alle, IT, Linux | Kendaric

Dies ist ein sehr beliebtes Problem unter Ubuntu und kann mit einem kleinen Trick behoben werden. Einfach die Datei /etc/udev/rules.d/70-persistent-net.rules mit einem Editor öffnen. Dort findet man dann zwei Einträge für die gleiche Netzwerkkarte. Eure Datei kann beispielsweise wie folgt aussehen:

# PCI device 0×1022:0×2000 (pcnet32)
SUBSYSTEM=="net", DRIVERS=="?*", ATTRS{address}=="00:0c:29:b0:1a:59", NAME="eth0"

# PCI device 0×1022:0×2000 (pcnet32)
SUBSYSTEM=="net", DRIVERS=="?*", ATTRS{address}=="00:0c:29:38:15:ba", NAME="eth1"

Einfach die Zeile mit eth0 entfernen und eth1 in eth0 ändern. Danach sollte der Inhalt der Datei wie folgt aussehen:

# PCI device 0×1022:0×2000 (pcnet32)
SUBSYSTEM=="net", DRIVERS=="?*", ATTRS{address}=="00:0c:29:38:15:ba", NAME="eth0"

Jetzt nur noch die Datei speichern, die VM einmal neustarten und fertig.

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Elementary – das Ubuntu OS, der Gnome Mod und das GTK Theme

21. Oktober 2010 um 21:32 Uhr | Alle, IT, Linux | Kendaric

Ich nutze jetzt schon recht lange Ubuntu und noch viel länger den Gnome Desktop. Sei es jetzt die Features, das Design oder einfach die Bedienbarkeit sind nach meiner Meinung echt gut. Trotz alle dem fehlen hier und da irgendwie Features.

Dies will Elementary nun besser machen. Das Elementary OS basiert derzeit auf Ubuntu 10.04, bringt einen stark gemoddeten Gnome Desktop mit sich und steht auch als Live CD zur Verfügung. Alle Features hier im Einzelnen zu beschreiben würde wahrscheinlich den Rahmen sprengen. Um euch jedoch einen kleinen Einblick zu geben hier ein Screenshot von meinem aktuellen Desktop. Die Nutzung des Themes wie auch des Mods ist selbstverständlich auch ohne die Installation des Elementary OS möglich.

Jeder der gerne seinen Linux Desktop moddet, wie auch hier und da ein paar neue Features haben möchte, dem sei Elementary wärmstens ans Herz gelegt.

Mehr Infos findet ihr hier:

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Kurztest: Digitus DN-13007 – Multifunktions Ethernet Printserver

27. September 2010 um 16:05 Uhr | Alle, IT, Linux, Technik | Kendaric

Ich habe mir vor geraumer Zeit den Digitus DN-13007 gekauft, um auf die einfachste Weise über das Netzwerk auf eine USB-Festplatte zu zugreifen.

Installation und Konfiguration sind äußerst einfach. Digitus liefert zur Stromversorgung ein kleines externes Netzteil mit. Ansonsten bietet das Gerät einen RJ45 Anschluss, welcher bis 100Mbit kann, und zwei USB 2.0 Anschlüsse um Festplatten oder Drucker anzuschließen.

Die Konfiguration erfolgt über ein Webinterface. Die IP-Adresse bezieht das Gerät anfangs per DHCP und kann anschließend auf eine feste IP umgestellt werden.

Insgesamt macht das Gerät einen ganz netten Eindruck. Einziges großes Manko ist die Datenübertragung von gerade einmal 1-2 MB die Sekunde, was aber bei einem Kaufpreis von 50€ nicht gerade verwundert. Trotz alle dem ist der Digitus DN-13007 für jeden interessant der einen günstigen Weg sucht Drucker oder USB-Festplatten ins Netzwerk einzubinden und nicht auf hohe Datenübertragungen angewiesen ist.

Zum Abschluss hier noch das Kommando um das Gerät unter Linux zu mounten:

sudo mount -t cifs -o uid=1000,gid=1000,file_mode=0644,dir_mode=0755,nounix //IPADRESSE/usb1_d1p1 /MOUNTPOINT

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