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Kendaric Dot net

Today I have good news und I have bad news

Kategoriearchiv: Linux

Elementary – das Ubuntu OS, der Gnome Mod und das GTK Theme

21. Oktober 2010 um 21:32 Uhr | Alle, IT, Linux | Kendaric

Ich nutze jetzt schon recht lange Ubuntu und noch viel länger den Gnome Desktop. Sei es jetzt die Features, das Design oder einfach die Bedienbarkeit sind nach meiner Meinung echt gut. Trotz alle dem fehlen hier und da irgendwie Features.

Dies will Elementary nun besser machen. Das Elementary OS basiert derzeit auf Ubuntu 10.04, bringt einen stark gemoddeten Gnome Desktop mit sich und steht auch als Live CD zur Verfügung. Alle Features hier im Einzelnen zu beschreiben würde wahrscheinlich den Rahmen sprengen. Um euch jedoch einen kleinen Einblick zu geben hier ein Screenshot von meinem aktuellen Desktop. Die Nutzung des Themes wie auch des Mods ist selbstverständlich auch ohne die Installation des Elementary OS möglich.

Jeder der gerne seinen Linux Desktop moddet, wie auch hier und da ein paar neue Features haben möchte, dem sei Elementary wärmstens ans Herz gelegt.

Mehr Infos findet ihr hier:

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Kurztest: Digitus DN-13007 – Multifunktions Ethernet Printserver

27. September 2010 um 16:05 Uhr | Alle, IT, Linux, Technik | Kendaric

Ich habe mir vor geraumer Zeit den Digitus DN-13007 gekauft, um auf die einfachste Weise über das Netzwerk auf eine USB-Festplatte zu zugreifen.

Installation und Konfiguration sind äußerst einfach. Digitus liefert zur Stromversorgung ein kleines externes Netzteil mit. Ansonsten bietet das Gerät einen RJ45 Anschluss, welcher bis 100Mbit kann, und zwei USB 2.0 Anschlüsse um Festplatten oder Drucker anzuschließen.

Die Konfiguration erfolgt über ein Webinterface. Die IP-Adresse bezieht das Gerät anfangs per DHCP und kann anschließend auf eine feste IP umgestellt werden.

Insgesamt macht das Gerät einen ganz netten Eindruck. Einziges großes Manko ist die Datenübertragung von gerade einmal 1-2 MB die Sekunde, was aber bei einem Kaufpreis von 50€ nicht gerade verwundert. Trotz alle dem ist der Digitus DN-13007 für jeden interessant der einen günstigen Weg sucht Drucker oder USB-Festplatten ins Netzwerk einzubinden und nicht auf hohe Datenübertragungen angewiesen ist.

Zum Abschluss hier noch das Kommando um das Gerät unter Linux zu mounten:

sudo mount -t cifs -o uid=1000,gid=1000,file_mode=0644,dir_mode=0755,nounix //IPADRESSE/usb1_d1p1 /MOUNTPOINT

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Howto – D-Link DNS-323 unter Linux mounten

17. August 2010 um 23:21 Uhr | Alle, IT, Linux | Kendaric

Hier ein Minihowto für Linuxuser, wie ihr euer D-Link DNS-323 unter Linux mounten könnt. Kopiert euch einfach das unten aufgeführte Kommando in eine Konsole und passt die grossgeschriebenen Werte an.
 

sudo mount -t cifs -o username=BENUTZERNAME, password=PASSWORT, uid=1000, gid=1000, file_mode=0644, dir_mode=0755, nounix //IPADRESSE/VOLUME /ZIEL

 

BENUTZERNAME
Der Name des Benutzers den ihr auf dem DNS-323 angelegt habt

PASSWORT
Natürlich das Passwort des vorher angegebenen Benutzers

IPADRESSE
Die IP-Adresse des NAS

VOLUME
Der Name des Volumes, dass ihr auf dem NAS erstellt habt. Standardmäßig wäre dies zum Beispiel "Volume_1"

ZIEL
Das Verzeichnis angeben wo ihr das NAS gemountet haben wollt. Als Linuxanfänger legt ihr am besten ein Verzeichnis unter /media an und gebt dieses als Ziel an. Der Vorteil ist, dass es als Laufwerk direkt auf dem Desktop angezeigt wird.

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KDE meets Gnome – Manhattan OS – das neue Betriebssystem auf Ubuntu Basis

2. August 2010 um 17:20 Uhr | Alle, IT, Linux | Kendaric

Die Tage bin ich auf Golem.de auf den Artikel "Frankenstein-Linux – Manhatten OS mischt KDE mit Gnome"  aufmerksam geworden. Als Gnomeuser bin ich zwar insgesamt sehr zufrieden, aber manchmal wünscht man sich schon ein paar mehr Gimmicks wie unter KDE. Genau dort fängt Manhatten OS an und versucht die Vorzüge beider Welten auf einer Oberfläche zu vereinen.

Manhatten OS basiert auf der aktuellen Ubuntu Version 10.04 und liegt derzeit als Beta 1 vor. Das System macht einen wirklich interessanten Eindruck und bringt jede Menge frische Ideen mit sich. Man merkt zwar hier und da, dass noch gebastelt und geschraubt werden muss, aber ein Test in einer virtuellen Maschine ist definitiv zu empfehlen.

Mehr Informationen findet ihr unter:
- Manhattan OS Homepage
- Manhattan OS auf Facebook
- Manhattan OS auf Twitter
 

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Ubuntus Energieverwaltung – Beim Laptop schließen nichts tun

27. Juli 2010 um 20:14 Uhr | Alle, IT, Linux | Kendaric

Ich nutze selber einen alten Laptop als Media-PC, wobei ich nicht das Laptopdisplay zur Anzeige nutze sondern natürlich einen Fernseher. Als Betriebssystem kommt "Ubuntu 10.04 Netbook Edition" zum Einsatz.

Problem:
Wenn ich den Laptop schließe (Powerschalter befindet sich halt leider innen) fährt der PC herunter, in Standby oder dunkelt das Display ab. Blöd! Denn leider wirkt sich das Display abdunkeln auch auf extern angeschlossene Anzeigegeräte aus.

Lösung:
Früher gab unter der Energieverwaltung noch die Möglichkeit zu sagen do nothing.  Um diese Option wieder zu erhalten öffnet den gconf-editor und geht unter /apps/gnome-power-manager/buttons

Dort findet ihr die Punkte lid_ac und lid_battery. Bei beiden ändert ihr nun den Wert auf nothing und schon erhaltet ihr unter der Energieverwaltung wieder die Option do nothing

Viel Spass beim ausprobieren.

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